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Aktuelles

Fünf Minuten mit Kalliopi Karathanasi, Overhead Line Engineer .

Mitarbeitende 25 Feb 2020

Senior Overhead Line Engineer Kalliopi Karathanasi erzählt uns von den Herausforderungen des High-Voltage-Engineering und von ihrer Arbeit im Ausschuss des CIGRE UK Women’s Network.

Highlights .

  • Kontinuierliches Lernen in verschiedenen Disziplinen des Ingenieurwesens
  • Aktives Erarbeiten nachhaltiger Lösungen im Energiesektor
  • Anpassung an die Anforderungen von Kunden

Welches sind Deine Aufgaben?

Ich bin Senior Overhead Line (OHL) Engineer im High Voltage (HV) Team. Zu meinen Aufgaben zählen technische Untersuchungen und die Gestaltung von Übertragungswegsystemen sowie der unterstützenden Strukturen, z. B. Übertragungsstahlfachwerktürme, Gerüste und Holzstangen. An einem normalen Tag erarbeite ich Lösungen auf der Grundlage technischer Prinzipien sowie mithilfe von PLS CADD und PLS Tower Software.

Wie bist Du zum Overhead-Line-Engineering gekommen?

Ich muss zugeben, dass ich eigentlich nicht geplant hatte, in diesem Bereich zu arbeiten. Ich habe Umweltwissenschaften und Bauwesen studiert und kam nach meinem Abschluss zum OHL Engineering. Auf diesen Karrierepfad bin ich über ein Vorstellungsgespräch gelangt, das ich für eine Stelle im Energiesektor hatte. Als Vorbereitung hatte ich ein bisschen über diese Art von Arbeit als BauingenieurIn recherchiert, und das hat mein Interesse geweckt. Nachdem ich angefangen hatte, hatte ich die Gelegenheit, mich mehr mit dem OHL-Bereich zu befassen. Die Arbeit war sehr spannend; mir gefiel, dass man hier auf kreative Art die besten Lösungen finden konnte. Und von dort aus ging es dann weiter!

Rückblickend denke ich, dass das ein guter Weg ins OHL-Design war, weil man für diese Arbeit über Fachwissen aus verschiedenen Disziplinen des Ingenieurwesens verfügen muss, z. B. Baustatik, Elektrotechnik und Umwelt. Wer in diese Branche einsteigen will, sollte sich dieser fachübergreifenden Charakteristik bewusst sein. Und der Tatsache, dass man aktiv mehr über nachhaltige Lösungen lernen und sich über Trends, Technologien und Anforderungen der Branche auf dem Laufenden halten muss. So erarbeitet man sich die bestmögliche Ausgangsbasis.

Welche Herausforderungen bringt die Arbeit an OHL-/HV-Projekten mit sich?

Ich lerne kontinuierlich Dinge aus verschiedenen Disziplinen des Ingenieurwesens, was zugleich eine Herausforderung und eine Chance ist. Für OHL-Aufgaben muss man kontinuierlich lernen, das gefällt mir besonders daran. Sich stets weiterzuentwickeln und die Kommunikation mit den Mitgliedern des Designteams und den Kunden zu verbessern, ist eine weitere Herausforderung. Jedes Projekt und jeder Kunde ist anders, und um die beste Lösung zu erzielen, müssen wir in der Lage sein, uns an die Anforderungen anzupassen. Das ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg eines jeden Projekts.

Am besten gefällt mir, dass ich Teil eines Teams bin, das gemeinsam an der effizientesten und nachhaltigsten Lösung arbeitet. Ich erhalte unglaublich viel Unterstützung von den KollegInnen von BakerHicks. Der Job muss einfach Spass machen, und da spielen die Menschen einfach eine grosse Rolle.
Kalliopi Karathanasi Senior OHL Engineer, BakerHicks

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spass?

Am besten gefällt mir, dass ich Teil eines Teams bin, das gemeinsam an der effizientesten und nachhaltigsten Lösung arbeitet. Ich erhalte unglaublich viel Unterstützung von den KollegInnen von BakerHicks. Der Job muss einfach Spass machen, und da spielen die Menschen einfach eine grosse Rolle. Ausserdem gefällt mir, dass jedes Projekt anders ist. Jedes Projekt wirkt interessanter als das vorherige, und ich lerne immer mehr, das ist toll.

Was ist Dein bislang grösster Erfolg?

Einfach die Chance zu bekommen, an komplexen und hochrangigen Projekten zu arbeiten. Das ist unglaublich. Aber ich bin auch sehr stolz darauf, dass ich im Ausschuss des CIGRE UK Women’s Network sitze. Ich organisiere das Veranstaltungs- und Seminarprogramm des Netzwerks und habe auch zu einem technischen Papier beigetragen, das bei der jährlichen CIGRE-Konferenz in Paris im August diskutiert wird. Dort habe ich die Gelegenheit, über Konzepte nachzudenken und sie zu entwickeln, die hoffentlich die Zukunft des OHL-Engineering mitgestalten werden. Das und die Arbeit an meinen Projekten gibt mir die Chance, immer neue Leute kennenzulernen und Grenzen neu zu stecken, so dass ich die beste IngenieurIn werde, die ich sein kann.

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