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Duo erhält Passivhaus-Designauszeichnung .

Mitarbeitende 18 Mar 2021

Zwei Mitglieder des schottischen Architekturteams des Design-, Engineering- und Projektabwicklungsunternehmens BakerHicks, Michael Edgar und Katherine Gibson, wurden mit dem Status Passivhaus-DesignerIn ausgezeichnet.

Highlights .

  • Expertise in nachhaltiger und energieeffizienter Bauweise
  • Reduzierung des ökologischen Fussabdrucks durch Ultra-Niedrigenergie-Gebäude
  • Frühzeitige Zusammenarbeit des Designteams und Fokus auf kleinste Details

Zwei Mitglieder des schottischen Architekturteams des Design-, Engineering- und Projektabwicklungsunternehmens BakerHicks, Michael Edgar und Katherine Gibson, wurden mit dem Status Passivhaus-DesignerIn ausgezeichnet. Dies ist eine zusätzliche Erweiterung der Expertise des Unternehmens in nachhaltiger und energieeffizienter Bauweise.

Sowohl Michael als auch Katherine haben die Prüfung beim Passive House Institute absolviert und eine internationale schriftliche Prüfung bestanden, um diesen Status zu erreichen. Durch diese Qualifikation haben sie tiefgehendes Wissen und Fertigkeiten in Bezug auf den Passivhaus-Standard erworben und helfen so den Kunden des Unternehmens dabei, ihren ökologischen Fussabdruck mit Hilfe von Ultra-Niedrigenergie-Gebäuden zu reduzieren.

Als Unternehmen ist es für uns wichtig, in Sachen nachhaltige Praktiken eine Führungsrolle zu übernehmen. Wir erkennen, dass Regierungen, Kommunalbehörden und unsere einzelnen Kunden die Errichtung von umweltfreundlicheren Gebäuden vorantreiben. Das Passivhaus-Design ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Wir spüren bereits reges Interesse unter unseren Kunden und wenden die Grundlagen auf eine Reihe von Projekten an. Daher ist es grossartig, dass wir nun über zusätzliche interne Kapazitäten mit zertifizierten DesignerInnen verfügen. Um diese Gebäude entwerfen zu können, braucht man tiefgehendes Wissen in Bezug auf den Standard. Indem wir also unsere ArchitektInnen und IngenieurInnen durch diese Qualifikation unterstützen, geben wir ihnen die entsprechenden Hilfsmittel an die Hand. Zudem haben unsere Kunden die Gewissheit, dass wir das Mass an Nachhaltigkeit liefern können, das sie brauchen.
Laura James Head of Scotland

Passivhäuser sind äusserst energieeffizient, komfortabel und bezahlbar; sie bieten die Möglichkeit, Räume einzeln zu heizen und zu kühlen, was zu Energieeinsparungen von bis zu 75 % im Vergleich zum durchschnittlichen Neubau führt. Sie brauchen sehr wenig Energie, um das ganze Jahr über eine angenehme Temperatur zu halten, so dass konventionelle Heiz- und Lüftungssysteme nicht länger benötigt werden. Doch der Passivhaus-Standard sorgt nicht nur für besonderen Komfort, sondern schützt auch die Gebäudestruktur. Er lässt sich auf alle Gebäudearten anwenden, von Wohngebäuden bis hin zu Schulen und Büros, und legt besonderen Fokus auf „Superisolierung“, luftdichte Gebäudehüllen, die Installation von hochleistungsfähigen Fenstern, minimale Wärmebrücken und mechanische Belüftung mit Wärmerückgewinnung. Der Passivhaus-Standard ist damit ein Schlüsselelement für die Unterstützung der Eindämmung der globalen Erwärmung.

Der ganzheitliche Passivhaus-Ansatz erfordert eine frühere Zusammenarbeit der Planungsteams und eine verstärkte Konzentration auf feinste Details, um sicherzustellen, dass alle Kriterien erfüllt sind. Letztlich wird so ein Projekt abgeliefert, das von Anfang an auf Nachhaltigkeit setzt und so zum klaren Antrieb für eine saubere Gebäudegestaltung wird.
Michael Edgar Principal Architect, BakerHicks

Katherine Gibson, leitende Architektin bei BakerHicks, freut sich darauf, die Designgrundlagen auf zukünftige Projekte anzuwenden:

Der fabrikneue Passivhaus-Ansatz gibt einen klaren Rahmen zur Reduzierung schädlicher CO2-Level vor und macht Gebäude energieeffizienter, so dass letztlich gesündere Lebensräume für Menschen entstehen.
Katherine Gibson Senior Architect, BakerHicks

BakerHicks hat sich dazu verpflichtet, andere Designbereiche durch den Akkreditierungsprozess zu unterstützen; so haben sich vier Mitglieder des Maschinenbau- und Elektrotechnikteams angemeldet, um die Prüfung dieses Jahr abzulegen, und 2022 werden weitere folgen. Dies folgt auf die aktuelle Ankündigung der Absicht der Morgan Sindall Group, bis 2030 klimaneutral werden zu wollen.

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