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Aktuelles

BakerHicks führt neue BIM-Komponente zur Identifizierung von Gesundheits- und Sicherheitsrisiken ein .

Neuigkeiten 20 Mar 2019

BakerHicks, das multidisziplinäre Unternehmen für Design, Engineering und Projektabwicklung, hat den Risk Cube eingeführt, einen innovativen Weg zum Schutz der Gesundheit und Sicherheit von BauarbeiterInnen und EndnutzerInnen.

Highlights .

  • Schutz der Gesundheit und Sicherheit von BauarbeiterInnen und EndnutzerInnen
  • Identifizierung und Aufschlüsselung von Risiken innerhalb des Designmodells
  • Immersive Technologie zur Visualisierung von, Interaktion mit und Prüfungen von allen Risiken vor Ort

Diese Komponente des 3D Building Information Management (BIM) sorgt für die visuelle Identifizierung und Aufschlüsselung von Risiken innerhalb des Designmodells.

Der Risk Cube ist daraus entstanden, dass die BIM- und CDM-Teams von BakerHicks festgestellt haben, dass die Ausgabedaten des CDM Regulation 9 Risk Registers besser an den neuen PAS 1192-6 Standard angepasst werden müssen. Der PAS 1192-6 Standard wurde letztes Jahr eingeführt und gibt erstmals BIM-spezifische Leitlinien für das gemeinsame Teilen von Arbeitsschutzinformationen vor.

Entscheidend ist, dass es mit dem Risk Cube nicht länger notwendig ist, mehrere Dokumente zu aktualisieren. Alle Arbeitsschutzinformationen für jedes Risiko sind innerhalb des relevanten Cubes im zentralen Modell enthalten und werden dann automatisch auf Zeichnungen oder Register, die mit dem Modell verbunden sind, übertragen. So entfällt das Risiko, dass Informationen über verschiedene Dokumente hinweg nicht synchronisiert werden. Designer können damit sicher sein, dass dieselben Informationen, die in das Modell eingegeben werden, für die Ausgabe extrahiert werden.

Die Risk Cubes sind in das 3D BIM-Modell eingebettet und erlauben es den Designern von BakerHicks, Arbeitsschutzinformationen an dem konkreten Standort, an dem das Risiko identifiziert wurde, einzugeben. Die Informationen innerhalb der Cubes können dann in verschiedenen Formaten aus dem Modell extrahiert werden, darunter Risikoregister, 2D-Zeichnungen, 3D-Ansichten und ein Umfeld der virtuellen Realität (VR). So kann sich der Nutzer Informationen so ansehen, wie es ihm passt, und es wird sichergestellt, dass jedes Risiko hervorgehoben und von allen Beteiligten verstanden wurde.

Die Möglichkeit des direkten Exports der Informationen aus den Risk Cubes in ein VR-Umfeld bedeutet, dass sie Kunden und Beteiligten auf klare und einfach zu verstehende Weise präsentiert werden können. Diese immersive Technologie ermöglicht es Nutzern, alle Risiken vor Ort zu visualisieren, damit zu interagieren und sie zu prüfen, so dass sie das Risiko und seine potenziellen Auswirkungen auf die Endnutzung oder den Bauvorgang besser verstehen können.

Unser Fokus bei der Entwicklung dieser Technologie lag darauf, allen an einem Projekt Beteiligten einfachen Zugriff auf wirklich wichtige Informationen zu geben, die verhindern könnten, dass jemand verletzt wird oder Schlimmeres passiert.

Die Bedeutung von Arbeitsschutzinformationen ist uns bewusst, und wir sind sehr bemüht, die Weitergabe solcher Informationen möglichst effektiv zu gestalten. Wir haben den Risk Cube bereits bei zwei Projekten in Schottland getestet, was sehr erfolgreich lief, und wir glauben, dass das eine wesentliche Veränderung der Erhebung, Darstellung und Weitergabe wichtiger Risikoinformationen im gesamten Projektlebenszyklus darstellt.
Trevor Strahan Director, BIM

Der Risk Cube dient der effektiveren Kommunikation. Er dient als Grundlage für Verfahrensanweisungen und Risikobeurteilungen von Bauunternehmen und liefert wichtige Risikoinformationen über die Zeichnungen und Spezifikationen, die tatsächlich von denjenigen genutzt werden, die die Arbeiten auf der Baustelle ausführen. Für Kunden und Endnutzer werden Informationen bereitgestellt, die für laufende Wartungsarbeiten benötigt werden, so dass das Gebäudemanagement sicherer und effektiver wird.

Der Risk Cube kann über verschiedene Softwareplattformen hinweg arbeiten, darunter Revit und Navisworks.

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