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Projekte

Sundon 25kV DNO Network Rail Anschluss .

Das Projekt Sundon 25kV DNO soll die Verfügbarkeit und Belastbarkeit der Midland Mainline Electrification erhöhen, da die Anforderungen an das Schienennetz durch den Einsatz von elektrischen Schienenfahrzeugen ständig steigen.

Sundon 25kV DNO Network Rail Anschluss
  • Sektor
  • Kunde Morgan Sindall Infrastructure | National Grid | Network Rail

Highlights .

  • Anschluss eines Umspannwerks von National Grid an eine Autotransformator-Zuführungsstation von Network Rail zur Stromversorgung der Midland Mainline Electrification  

  • Zukunftssichere Lastkapazität zur Bereitstellung eines effizienteren Bahndienstes  

  • Entwürfe, die die Gesundheits- und Sicherheitsrisiken bei Arbeiten neben einer unter Spannung stehenden Bahnlinie, einer Autobahn und einem Umspannwerk minimierten

Das Projekt Sundon 25kV DNO soll die Verfügbarkeit und Belastbarkeit der Midland Mainline Electrification erhöhen, da die Anforderungen an das Schienennetz durch den Einsatz von elektrischen Schienenfahrzeugen ständig steigen. Dabei wird die neue Auto-Transformer-Feeder-Station (ATFS) von Network Rail an das 400-kV-Umspannwerk von National Grid in Sundon angeschlossen, wodurch die Stromversorgung der Strecke zukunftssicher gemacht wird.

BakerHicks erbringt für die beiden neuen unterirdischen 25-kV-Kabeltrassen und die zugehörigen Ausrüstungen bautechnische und kabelsystemtechnische Vorleistungen, Front End Engineering and Design, FEED), detaillierte Planungs- und Bauunterstützungsleistungen sowie die Erstellung von Bestandszeichnungen.

Dienstleistungen .

Da die Kabel von einem Umspannwerk von National Grid zu einem ATFS von Network Rail führen, mussten die Trassen so konzipiert werden, dass sie den Vorschriften, Normen und Programmen beider Organisationen entsprechen. Die 1,6 km und 1,1 km langen Kabeltrassen überquerten die Autobahn M1, um an die neuen Aussenabdichtungen (ODSE) an der ATFS anzuschliessen, so dass auch die Normen von Highways England berücksichtigt werden mussten.  

Unser Team arbeitete von Anfang an eng mit allen drei Organisationen sowie mit den Auftragnehmern für die Umspannwerke und Kabel von National Grid und National Rail und deren Lieferketten zusammen. Dies führte zur Entwicklung eines innovativen grabenlosen Horizontalbohrverfahrens (HDD) und einer 66-kV-Kabelanordnung, die alle geforderten Standards erfüllte. Dank dieser Methode konnten die Kabeltrassen die Autobahn überqueren, ohne den Strassenbelag durch Setzungen zu beeinträchtigen. Die hochgradig optimierte Kabelkonstruktion wird auch die Verluste des Kabelsystems während seiner gesamten Lebensdauer auf ein absolutes Minimum reduzieren.  

Das unter Spannung stehende Umspannwerk, die Eisenbahn und die Autobahn M1 stellten Gesundheits- und Sicherheitsrisiken dar, die durch die Konstruktion minimiert werden mussten. Unsere Ingenieure entwickelten eine innovative Methode, um die Kabel an jedem Kabelabdichtungsende abzuschliessen. Dies reduzierte sowohl die Zeit, die für Arbeiten in der Höhe aufgewendet werden musste, als auch den Einsatz von grossen temporären Gerüsten in unmittelbarer Nähe dieser stromführenden Elemente.  

Die von unseren IngenieurInnen entwickelte Methode besteht darin, die Kabel in einer Wiege auf Bodenhöhe sicher abzustützen, so dass alle Verbindungsarbeiten ohne teure Gerüste durchgeführt werden können. Das Kabel und das Kabelabdichtungsende werden dann mit einem Kran an die richtige Stelle gehoben und an der Stützkonstruktion für das Kabelabdichtungsende befestigt. Dies gewährleistet eine sicherere Bauumgebung, reduziert die Installationskosten durch die Minimierung der erforderlichen temporären Arbeiten und Ausrüstungen und beschleunigt das Bauprogramm.  

Da die Kabeltrasse durch einen schmalen Korridor zwischen der Autobahn M1 und der Bahnlinie verläuft, war der Platz für die Verkabelung äusserst knapp bemessen. Unsere IngenieurInnen mussten auch innerhalb der Grenzen des bestehenden 400-kV-Umspannwerks am Kabelursprung arbeiten und bei der Planung der Kabeltrasse vorhandene unterirdische Hindernisse wie stromführende Hochspannungskabel berücksichtigen.  

Durch die Arbeit eines konsistenten und hochspezialisierten Teams an diesem Projekt konnten wir ein umfassendes Verständnis für die Aufgabenstellung, die Designanforderungen und die Herausforderungen vor Ort entwickeln. So konnten wir eine Trasse entwerfen, die alle Hindernisse entschärft und sicherstellt, dass sie keine ökologisch sensiblen Bereiche entlang der Trasse, wie z. B. die Wassergräben, durchqueren. Die Umplanungszeit und das Risiko wurden ebenso minimiert wie Programmverzögerungen und Projektkosten.  

Das neue 25-kV-Verbindungskabel in Sundon wird dazu beitragen, die Lastkapazität für die Midland Mainline Electrification zukunftssicher zu machen. Die innovativen Methoden unseres Teams für die Kabelverlegung und den Kabelabschluss sorgten für eine minimale Beeinträchtigung des Strassen- und Schienenverkehrs auf den unter Spannung stehenden Strecken, die neben und über die Kabeltrasse verlaufen. Die neue Kabeltrasse trägt zur Risikominimierung sowie zu Programm- und Kosteneinsparungen bei und bietet eine robuste Verbindung, die letztlich zu einem effizienteren Bahnverkehr führen wird.

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